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Louis I. Kahn: Salk Institute, San Diego 1965. Fotografie: Heinrich Klotz, 1980, ARCH+ 216 (Heinrich-Klotz-Archiv, HfG Karlsruhe, Courtesy of DAM)
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Veranstaltungen

Wintersemester 2017/18

Vortragsreihe

»ARCHITEKTUR, SYSTEM, ORDNUNG«

Do 30.11.2017

Vortrag

»Postmoderne oder über theoretische und praktische Modelle des Denkens der Architektur«

Prof. Dr.-Ing. habil. Jörg H. Gleiter

Do 14.12.2017

Vortragsreihe ARCHITEKTUR, SYSTEM, ORDNUNG

»Attention Spans, Multiple Takes, and Possibilities that Seem Distant at First«

Giovanna Borasi

Di 16.01.2018

Vortragsreihe ARCHITEKTUR, SYSTEM, ORDNUNG

»Landscapes of Justice: World Order and Media in the Nuremberg Trials, c. 1945«

Olga Touloumi

Workshops

10.11. – 30.01.2018

»ARCHITEKTUR, SYSTEM, ORDNUNG«

30.11. – 01.12.2017

»Master- und Doktorandenkolloquium Geschichte und Theorie der Architektur«

Prof. Dr. Carsten Ruhl, Prof. Dr. Christiane Salge und Prof. Dr. Elli Mosayebi

Wintersemester 2017/18

»Wohnen in Zeitschriften«

Dipl.-Ing Michael Kraus

Wintersemester 2017/18

»Wie wohnen? Die Evolution des Wohnungsgrundrisses«

M.Sc. Eva Mitterwieser

Wintersemester 2017/18

»Der Architekt Paul Meissner (1868–1939) – Ein Ausstellungsprojekt«

Prof. Dr. Christiane Salge

Das „Center for Critical Studies in Architecture. History, Theory and Media“ ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut), der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. Die Verbindung von Universität, Technischer Universität und Museum ist international einzigartig. Durch innovative Lehrformate können Graduierte der Fächer Architektur und Kunstgeschichte wissenschaftliche Forschung im Bereich der Architekturgeschichte und der Architekturtheorie mit kuratorischen und medialen Fragestellungen sowie berufsbezogenen Erfahrungen verbinden. Im Zentrum steht die wissenschaftliche Reflexion über die Geschichte, Theorie und Medialität der Architektur als intellektuelle und ästhetische Herausforderung. Ziel ist der Erwerb einer Kompetenz, die Theorie- und Fachwissen mit interdisziplinären Fragen verbindet. Dabei ist es ein besonderes Anliegen des Zentrums, die bislang eng an Gegenwartsarchitektur gebundenen Diskussionen zur Medialität der Architektur auf frühere Epochen auszuweiten. Entsprechend liegt der Schwerpunkt des CCSA auf der Geschichte und Theorie der Architektur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich der Zugriff auf bestimmte historische Themen stets durch ein spezifisches Interesse der Gegenwart erklärt, während sich substantielle architekturtheoretische Denkfiguren kaum ohne fundierte geistes- und ideengeschichtliche Kenntnisse formulieren lassen. Architekturgeschichte und Architekturtheorie sind daher als untrennbar miteinander verbundene Bereiche zu betrachten, die erst im Zusammenspiel eine komplexe, begrifflich präzise und methodisch stringente Auseinandersetzung mit dem Gegenstand erlauben.