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Louis I. Kahn: Salk Institute, San Diego 1965. Fotografie: Heinrich Klotz, 1980, ARCH+ 216 (Heinrich-Klotz-Archiv, HfG Karlsruhe, Courtesy of DAM)
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Veranstaltungen

Di 14.12.2021

Talk & Conversation

»CCSA Talk: Faschismus und Architektur. Eine wiederkehrende Debatte?«

Frederike Lausch und Stephan Trüby Moderation: Anna-Maria Meister

Do 16.12.2021

Vortrag

»Action or Retraction? Prague as an Im/material Archive, 1950–1980«

Hana Gründler

Wintersemester 2021–2022

Talk & Conversation

»CCSA TALKS«

Do 27.01.2022

Vortrag

»Writing Her Own Archive«

Anne Hultzsch

Wintersemester 2021-2022

Ringvorlesung

»Architecture, Archive, Activism«

Do 10.02.2022

Vortrag

»Illegal or Secret? On France’s Classification of Declassified Archives«

Samia Henni

Workshops

Winter Semester 2021/2022

»Architecture, Archives and Activism«

Sarah Borree, Frederike Lausch and Daniela Ortiz dos Santos

Externe Veranstaltungen

28.05. – 10.12.2021

Vortragsreihe

»ROUNDTRIP II: From the Alps to the Andes and vice-versa. Le Corbusier and the members of the Latin America Modern Movement«

Wintersemester 2021/22

Ringvorlesung

»AO-Ringvorlesung: Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens«

WOUTER VAN ACKER, PHILIPPE VIÉRIN, KIRSTEN WAGNER, EVA DOLEZEL

News

Projects

About CCSA

Das „Center for Critical Studies in Architecture. History, Theory and Media“ ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut), der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. Die Verbindung von Universität, Technischer Universität und Museum ist international einzigartig. Durch innovative Lehrformate können Graduierte der Fächer Architektur und Kunstgeschichte wissenschaftliche Forschung im Bereich der Architekturgeschichte und der Architekturtheorie mit kuratorischen und medialen Fragestellungen sowie berufsbezogenen Erfahrungen verbinden. Im Zentrum steht die wissenschaftliche Reflexion über die Geschichte, Theorie und Medialität der Architektur als intellektuelle und ästhetische Herausforderung. Ziel ist der Erwerb einer Kompetenz, die Theorie- und Fachwissen mit interdisziplinären Fragen verbindet. Dabei ist es ein besonderes Anliegen des Zentrums, die bislang eng an Gegenwartsarchitektur gebundenen Diskussionen zur Medialität der Architektur auf frühere Epochen auszuweiten. Entsprechend liegt der Schwerpunkt des CCSA auf der Geschichte und Theorie der Architektur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich der Zugriff auf bestimmte historische Themen stets durch ein spezifisches Interesse der Gegenwart erklärt, während sich substantielle architekturtheoretische Denkfiguren kaum ohne fundierte geistes- und ideengeschichtliche Kenntnisse formulieren lassen. Architekturgeschichte und Architekturtheorie sind daher als untrennbar miteinander verbundene Bereiche zu betrachten, die erst im Zusammenspiel eine komplexe, begrifflich präzise und methodisch stringente Auseinandersetzung mit dem Gegenstand erlauben.

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