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Veranstaltungen

Di 14.05.2019

Vortragsreihe BAUHAUS/ARCHITEKTUR

»Interdependenzen. Giedion, Gropius und das CIAM-Netzwerk«

Bruno Maurer

Di 28.05.2019

Vortragsreihe BAUHAUS/ARCHITEKTUR

»Appropriating Modernism: From the Office to the State«

Torsten Lange & Michael Osman

Di 04.06.2019

Vortragsreihe BAUHAUS/ARCHITEKTUR

»Walter Gropius Comes and Goes«

Karen Koehler

Workshops

22.03. – 31.07.2019

»BAUHAUS VIDEO LECTURES«

25.04. – 28.04.2019

»Achtes architekturtheoretisches Kolloquium der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin«

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christiane Salge

Sommersemester 2019

»CCSA Kolloquium«

Externe Veranstaltungen

Mi 01.05.2019

CALL FOR PAPERS

»UTOPIA COMPUTER: The „New“ in Architecture? 6th FORUM ARCHITEKTURWISSENSCHAFT«

Deadline for Submitting Proposals: May 1st 2019 Date of the Workshop: November 15th–16th 2019

Mi 10.07.2019

Vortrag

»Organisierte Architekturen: Das Neue Frankfurt und die Institutionalisierung der Moderne«

Carsten Ruhl

NEWS FROM THE CCSA

BAUHAUS VIDEO LECTURES

WORKSHOP + AUSSTELLUNG „WER BESTIMMT DIE ARCHITEKTUR?“

MAX BÄCHER. 50 METER ARCHIV

 

Das „Center for Critical Studies in Architecture. History, Theory and Media“ ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut), der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. Die Verbindung von Universität, Technischer Universität und Museum ist international einzigartig. Durch innovative Lehrformate können Graduierte der Fächer Architektur und Kunstgeschichte wissenschaftliche Forschung im Bereich der Architekturgeschichte und der Architekturtheorie mit kuratorischen und medialen Fragestellungen sowie berufsbezogenen Erfahrungen verbinden. Im Zentrum steht die wissenschaftliche Reflexion über die Geschichte, Theorie und Medialität der Architektur als intellektuelle und ästhetische Herausforderung. Ziel ist der Erwerb einer Kompetenz, die Theorie- und Fachwissen mit interdisziplinären Fragen verbindet. Dabei ist es ein besonderes Anliegen des Zentrums, die bislang eng an Gegenwartsarchitektur gebundenen Diskussionen zur Medialität der Architektur auf frühere Epochen auszuweiten. Entsprechend liegt der Schwerpunkt des CCSA auf der Geschichte und Theorie der Architektur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich der Zugriff auf bestimmte historische Themen stets durch ein spezifisches Interesse der Gegenwart erklärt, während sich substantielle architekturtheoretische Denkfiguren kaum ohne fundierte geistes- und ideengeschichtliche Kenntnisse formulieren lassen. Architekturgeschichte und Architekturtheorie sind daher als untrennbar miteinander verbundene Bereiche zu betrachten, die erst im Zusammenspiel eine komplexe, begrifflich präzise und methodisch stringente Auseinandersetzung mit dem Gegenstand erlauben.