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Louis I. Kahn: Salk Institute, San Diego 1965. Fotografie: Heinrich Klotz, 1980, ARCH+ 216 (Heinrich-Klotz-Archiv, HfG Karlsruhe, Courtesy of DAM)
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Veranstaltungen

Do 13.12.2018

Vortragsreihe BAUHAUS/ARCHITEKTUR

»Italien. Manfredo Tafuris und Giulio Carlo Argans Position zur Moderne«

Rixt Hoekstra & Carsten Ruhl

Do 17.01.2019

Vortragsreihe BAUHAUS/ARCHITEKTUR

»Ein Bauhaus am Mittelmeer. Hendricus Th. Wijdeveld, Erich Mendelsohn und das Projekt der Europäischen Mittelmeerakademie«

Ita Heinze-Greenberg

Do 31.01.2019

Vortragsreihe BAUHAUS/ARCHITEKTUR

»Bauhaus 50th anniversary in 1969«

Kathleen James-Chakraborty

Workshops

16.01. – 17.01.2019

»Wer bestimmt die Architektur? Netzwerke, Wettbewerbe und der öffentliche Diskurs«

Symposium zum Nachlass von Max Bächer, Preisrichter, Architekt und Publizist (1925–2011)

Externe Veranstaltungen

Das „Center for Critical Studies in Architecture. History, Theory and Media“ ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut), der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. Die Verbindung von Universität, Technischer Universität und Museum ist international einzigartig. Durch innovative Lehrformate können Graduierte der Fächer Architektur und Kunstgeschichte wissenschaftliche Forschung im Bereich der Architekturgeschichte und der Architekturtheorie mit kuratorischen und medialen Fragestellungen sowie berufsbezogenen Erfahrungen verbinden. Im Zentrum steht die wissenschaftliche Reflexion über die Geschichte, Theorie und Medialität der Architektur als intellektuelle und ästhetische Herausforderung. Ziel ist der Erwerb einer Kompetenz, die Theorie- und Fachwissen mit interdisziplinären Fragen verbindet. Dabei ist es ein besonderes Anliegen des Zentrums, die bislang eng an Gegenwartsarchitektur gebundenen Diskussionen zur Medialität der Architektur auf frühere Epochen auszuweiten. Entsprechend liegt der Schwerpunkt des CCSA auf der Geschichte und Theorie der Architektur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich der Zugriff auf bestimmte historische Themen stets durch ein spezifisches Interesse der Gegenwart erklärt, während sich substantielle architekturtheoretische Denkfiguren kaum ohne fundierte geistes- und ideengeschichtliche Kenntnisse formulieren lassen. Architekturgeschichte und Architekturtheorie sind daher als untrennbar miteinander verbundene Bereiche zu betrachten, die erst im Zusammenspiel eine komplexe, begrifflich präzise und methodisch stringente Auseinandersetzung mit dem Gegenstand erlauben.