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Veranstaltungen

Di 28.05.2019

Vortragsreihe BAUHAUS/ARCHITEKTUR

»Appropriating Modernism: From the Office to the State«

Torsten Lange & Michael Osman

Di 04.06.2019

Vortragsreihe BAUHAUS/ARCHITEKTUR

»Walter Gropius Comes and Goes«

Karen Koehler

Di 11.06.2019

Vortragsreihe BAUHAUS/ARCHITEKTUR

»Architektur – Bauhaus – Weimar«

Anke Blümm

Workshops

22.03. – 31.07.2019

»BAUHAUS VIDEO LECTURES«

Summer Semester 2019

»Architects as Bookmakers: Concepts, Contexts and Competing Visions«

Daniela Ortiz dos Santos

Summer Semester 2019

»When Architecture Meets Art: Le Corbusier and The Avant-Garde Collaborations«

Daniela Ortiz dos Santos

Mi 12.06.2019

»The Building Culture and the Book Culture«

André Tavares, Oliver Elser and Daniela Ortiz dos Santos

Externe Veranstaltungen

17.05. – 20.09.2019

Konferenz

»EAHN 2020 CFP: Splitted Cultures/New Dialogues: Research in Architectural History and Theory«

Brigitte Sölch & Carsten Ruhl

24.05. – 27.05.2019

Konferenz

»LASA Congress: Scenes of the World to Come: Lucio Costa and Le Corbusier as Filmmakers«

Daniela Ortiz dos Santos

Fr 14.06.2019

Konferenz

»Das Monument zwischen Krise und Mythos«

Carsten Ruhl

NEWS FROM THE CCSA

BAUHAUS VIDEO LECTURES

WORKSHOP + AUSSTELLUNG „WER BESTIMMT DIE ARCHITEKTUR?“

MAX BÄCHER. 50 METER ARCHIV

 

Das „Center for Critical Studies in Architecture. History, Theory and Media“ ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut), der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. Die Verbindung von Universität, Technischer Universität und Museum ist international einzigartig. Durch innovative Lehrformate können Graduierte der Fächer Architektur und Kunstgeschichte wissenschaftliche Forschung im Bereich der Architekturgeschichte und der Architekturtheorie mit kuratorischen und medialen Fragestellungen sowie berufsbezogenen Erfahrungen verbinden. Im Zentrum steht die wissenschaftliche Reflexion über die Geschichte, Theorie und Medialität der Architektur als intellektuelle und ästhetische Herausforderung. Ziel ist der Erwerb einer Kompetenz, die Theorie- und Fachwissen mit interdisziplinären Fragen verbindet. Dabei ist es ein besonderes Anliegen des Zentrums, die bislang eng an Gegenwartsarchitektur gebundenen Diskussionen zur Medialität der Architektur auf frühere Epochen auszuweiten. Entsprechend liegt der Schwerpunkt des CCSA auf der Geschichte und Theorie der Architektur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich der Zugriff auf bestimmte historische Themen stets durch ein spezifisches Interesse der Gegenwart erklärt, während sich substantielle architekturtheoretische Denkfiguren kaum ohne fundierte geistes- und ideengeschichtliche Kenntnisse formulieren lassen. Architekturgeschichte und Architekturtheorie sind daher als untrennbar miteinander verbundene Bereiche zu betrachten, die erst im Zusammenspiel eine komplexe, begrifflich präzise und methodisch stringente Auseinandersetzung mit dem Gegenstand erlauben.