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Louis I. Kahn: Salk Institute, San Diego 1965. Fotografie: Heinrich Klotz, 1980, ARCH+ 216 (Heinrich-Klotz-Archiv, HfG Karlsruhe, Courtesy of DAM)
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Veranstaltungen

15.11. – 13.02.2023

CCSA Talk

»CCSA Talks 2022/23«

Sara Honarmand Ebrahimi, Frederike Lausch, Amalia Barboza, Markus Dauss, Lisa Beißwanger, Ioanna Piniara, Sarah Borree, Isabel Rodríguez de la Rosa, Javier Navarro de Pablos, Daniela Ortiz dos Santos, Birte Lebzien, Oliver Elser, Ignacio G. Galán, Evangelos Kotsioris, Beatriz Colomina, Anna-Maria Meister

Mo 13.02.2023

CCSA Talk

»Radical Pedagogies: Institution and/or Resistance«

Beatriz Colomina, Ignacio G. Galán, Evangelos Kotsioris, Anna-Maria Meister

Workshops

Externe Veranstaltungen

News

AO-Ringvorlesung “Designed Orders“

03.11.22
CARSTEN RUHL, DENNIS POHL (Goethe-Universität Frankfurt a.M.)
Mediated Orders: Material, Media, and Discourse in Architecture

10.11.22
STEFAN KÖGL (Siemens-AG, Berlin)
Siemensstadt Square – Die zehn Dimensionen der hybriden Stadt

01.12.22
ALLA VRONSKAYA (Universität Kassel)
The Talent-Meter: Space, Labor, and Architecture in Soviet Russia

15.12.22
ALBENA YANEVA (University of Manchester)
Disruptions: Architecture at the Time of Pandemic Upheavals

19.01.23
HÉLÈNE JANNIÈRE (Université Rennes 2 – Haute Bretagne)
Criteria and Instruments of Criticism: The Quest for an Architectural Specificity

02.02.23
REGINE HESS (ETH Zürich)
Othering Displayed: Racialized Spacemaking of German Exhibitions

CCSA Talks 2022/23

Projects

About CCSA

Das Center for Critical Studies in Architecture (CCSA) ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut), der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. Die Verbindung von Universität, Technischer Universität und Museum ist international einzigartig. Durch innovative Lehrformate können Graduierte der Fächer Architektur und Kunstgeschichte wissenschaftliche Forschung im Bereich der Architekturgeschichte und der Architekturtheorie mit kuratorischen und medialen Fragestellungen sowie berufsbezogenen Erfahrungen verbinden. Im Zentrum steht die wissenschaftliche Reflexion über die Geschichte, Theorie und Medialität der Architektur als intellektuelle und ästhetische Herausforderung. Ziel ist der Erwerb einer Kompetenz, die Theorie- und Fachwissen mit interdisziplinären Fragen verbindet. Dabei ist es ein besonderes Anliegen des Zentrums, die bislang eng an Gegenwartsarchitektur gebundenen Diskussionen zur Medialität der Architektur auf frühere Epochen auszuweiten. Entsprechend liegt der Schwerpunkt des CCSA auf der Geschichte und Theorie der Architektur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich der Zugriff auf bestimmte historische Themen stets durch ein spezifisches Interesse der Gegenwart erklärt, während sich substantielle architekturtheoretische Denkfiguren kaum ohne fundierte geistes- und ideengeschichtliche Kenntnisse formulieren lassen. Architekturgeschichte und Architekturtheorie sind daher als untrennbar miteinander verbundene Bereiche zu betrachten, die erst im Zusammenspiel eine komplexe, begrifflich präzise und methodisch stringente Auseinandersetzung mit dem Gegenstand erlauben.

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