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Frederike Lausch

Goethe-Universität Frankfurt am Main, Kunstgeschichtliches Institut

Frederike Lausch, Dr. des., studierte von 2007 bis 2014 Architektur an der Bauhaus-Universität Weimar und an der Middle-East-Technical-University in Ankara. Ihre Masterarbeit „Architektenausbildung in Weimar: 29 Lebensläufe zwischen DDR und BRD“ erschien 2015. Von 2014 bis 2017 war sie im Rahmen der DFG-Forschergruppe „Medien und Mimesis“, im Teilprojekt „Praktiken der Ähnlichkeitserzeugung in der neueren Architektur“ beschäftigt. Bis April 2018 war sie Koordinatorin des CCSA. Von 2017 bis 2019 arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und als Projektkoordinatorin am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main und im Fachgebiet Architektur- und Kunstgeschichte der Technischen Universität Darmstadt. Sie promovierte über „Übersetzungsprozesse zwischen der Philosophie Gilles Deleuzes und dem US-amerikanischen Architekturdiskurs der 1990er Jahre“. Derzeit ist sie Fellow der Wüstenrot Stiftung und forscht am Deutschen Architekturmuseum zu Max Bächers Auseinandersetzung mit Albert Speer.