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Louis I. Kahn: Salk Institute, San Diego 1965. Fotografie: Heinrich Klotz, 1980, ARCH+ 216 (Heinrich-Klotz-Archiv, HfG Karlsruhe, Courtesy of DAM)
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Veranstaltungen

Di 28.06.2022

CCSA Talk

»Archives, Displacement and the Re-edition of Max Cetto’s „Modern Architecture in Mexico“«

Cristina López Uribe, Salvador Lizárraga Sánchez, Susanne Dussel Peters and Daniela Ortiz dos Santos

Sommersemester 2022

Talk & Conversation

»CCSA TALKS«

Sommersemester 2022

AO Ringvorlesung

»Entworfene Ordnungen«

Workshops

25.05. – 30.06.2022

»Architectural History and International Organizations Reflecting on Sources and Methods«

Summer Semester

»UNESCO MAKING ARCHITECTURE CULTURE«

Daniela Ortiz dos Santos

Summer Semester 2022

»Which Histories?«

Carsten Ruhl & Daniela Ortiz dos Santos

Externe Veranstaltungen

News

NEUE PUBLIKATION ERSCHIENEN: ZEITGENÖSSISCHE FEMINISTISCHE RAUMPRAXIS

Daniela Ortiz dos Santos, Charlotte Malterre-Barthes, Torsten Lange, und Gabrielle Schaad, (Hg). ARCH+, N. 246 (Februar 2022). Link

CCSA Talks

27.04.2022, 18 Uhr

»Performance on Display – Lebendige Kunst im Museum«

Lisa Beißwanger, Barbara Clausen und Jenny Schlenzka

 

09.05.2022, 18 Uhr, abgesagt

»Faschismus und Architektur. Eine wiederkehrende Debatte?«

Frederike Lausch und Stephan Trüby

Moderation: Anna-Maria Meister

 

24.05.2022, 18 Uhr

»Filmabend „Eine neue Umwelt – Heinrich Klotz über Architektur und Neue Medien“«

Dokumentarfilm, D, 2019, 78 Minuten (subtitles in English)

Oliver Elser und Christian Haardt

 

28.06.2022, 18 Uhr

»Archives, Displacement and the Re-edition of Max Cetto’s Modern Architecture in Mexico«

Cristina López Uribe and Salvador Lizárraga Sánchez

Moderation: Daniela Ortiz dos Santos

AO Ringvorlesung

Entworfene Ordnungen

21.04.22
CLAUDIA MAREIS (Humboldt-Universität Berlin)
»Kombinatorische Kreativität: Entwerfen und Erfinden zwischen Ordnung und Kontingenz«

05.05.22
LIONEL DEVLIEGER (Ghent University, RotorDC)
»Assembling Fragments: Designing with Salvaged Building Components«

02.06.22
NATHALIE BREDELLA (Karlsruher Institut für Technologie) mit NICK FÖRSTER (Technische Universität München) und BENJAMIN BEIL (Universität Köln)
»Tools of Play: Planungsstrategien der Metastadt«

07.07.22
HAUKE HORN (Universität Mainz)
»Eine Frage des Geldes? Immobilienwirtschaft und Kommunalpolitik als ordnende Kräfte bei Planung und Bau von Bankhochhäusern in Frankfurt a. M.«

Projects

About CCSA

Das „Center for Critical Studies in Architecture. History, Theory and Media“ ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut), der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. Die Verbindung von Universität, Technischer Universität und Museum ist international einzigartig. Durch innovative Lehrformate können Graduierte der Fächer Architektur und Kunstgeschichte wissenschaftliche Forschung im Bereich der Architekturgeschichte und der Architekturtheorie mit kuratorischen und medialen Fragestellungen sowie berufsbezogenen Erfahrungen verbinden. Im Zentrum steht die wissenschaftliche Reflexion über die Geschichte, Theorie und Medialität der Architektur als intellektuelle und ästhetische Herausforderung. Ziel ist der Erwerb einer Kompetenz, die Theorie- und Fachwissen mit interdisziplinären Fragen verbindet. Dabei ist es ein besonderes Anliegen des Zentrums, die bislang eng an Gegenwartsarchitektur gebundenen Diskussionen zur Medialität der Architektur auf frühere Epochen auszuweiten. Entsprechend liegt der Schwerpunkt des CCSA auf der Geschichte und Theorie der Architektur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich der Zugriff auf bestimmte historische Themen stets durch ein spezifisches Interesse der Gegenwart erklärt, während sich substantielle architekturtheoretische Denkfiguren kaum ohne fundierte geistes- und ideengeschichtliche Kenntnisse formulieren lassen. Architekturgeschichte und Architekturtheorie sind daher als untrennbar miteinander verbundene Bereiche zu betrachten, die erst im Zusammenspiel eine komplexe, begrifflich präzise und methodisch stringente Auseinandersetzung mit dem Gegenstand erlauben.

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