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Veranstaltungen

Di 28.06.2022

CCSA Talk

»Archives, Displacement and the Re-edition of Max Cetto’s „Modern Architecture in Mexico“«

Cristina López Uribe, Salvador Lizárraga Sánchez, Susanne Dussel Peters and Daniela Ortiz dos Santos

Sommersemester 2022

Talk & Conversation

»CCSA TALKS«

Sommersemester 2022

AO Ringvorlesung

»Entworfene Ordnungen«

Workshops

25.05. – 30.06.2022

»Architectural History and International Organizations Reflecting on Sources and Methods«

Summer Semester

»UNESCO MAKING ARCHITECTURE CULTURE«

Daniela Ortiz dos Santos

Summer Semester 2022

»Which Histories?«

Carsten Ruhl & Daniela Ortiz dos Santos

Externe Veranstaltungen

Travailler les limites. Die Grenzen des frühneuzeitlichen Paris und die Entstehung des modernen Boulevards.

11.05.2022

Travailler les limites. Die Grenzen des frühneuzeitlichen Paris und die Entstehung des modernen Boulevards.
In: Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal, 2022 (urn:nbn:de:bvb:355-kuge-592-2)

Der Beitrag untersucht die frühneuzeitlichen Grenzen der Stadt Paris als liminale Räume. Dabei geht es vor allem um die Entstehung von Promenierzonen durch die Auflassung der Stadtbefestigung unter Ludwig XIV. Die dadurch geschaffenen Boulevards stellen ein zentrales, vielfach mythisiertes Element der Stadtgestalt der französischen Kapitale dar, in dem entgrenzte Dynamik und gouvernementale Kontrolle miteinander ringen.

Zeitgenössische feministische Raumpraxis

23.02.2022

 

Diese Ausgabe beinhaltet keine abschließende Bestandsaufnahme der unzähligen Möglichkeiten, wie feministische Praxen eine bessere Zukunft gestalten oder zumindest aufscheinen lassen. Aus den vorgestellten geschriebenen, gesprochenen, gezeichneten, collagierten, kodierten, zusammengenähten, gelebten und gebauten Arbeiten entsteht ein großzügiger, hoffnungsvoller und zusammengesetzter Korpus von Möglichkeiten zur Transformation aktueller Bedingungen.  

Performance on Display – Zur Geschichte lebendiger Kunst im Museum

21.01.2022

Performance on Display – Zur Geschichte lebendiger Kunst im Museum
Lisa Beißwanger untersucht in ihrem im Dezember 2021 erschienenen Buch, wann wie und warum die Kunst im Museum ‚lebendig‘ wurde. Im Zentrum der Untersuchung stehen Performanceausstellungen und -events in US-amerikanischen Museen der 1970er-Jahre. Das Buch beleuchtet die komplexen Verflechtungen von Künstler*innen, Institutionen, Markt und Kulturpolitik, die zu einer allgemeinen ‚Eventisierung‘ des Museums führten.

Abstract:
Kunstmuseen der Gegenwart präsentieren Performance mit einiger Selbstverständlichkeit. Ist das eine neue Entwicklung? Wann, wie und warum wurde die Kunst im Museum lebendig?
Ausgehend vom US-amerikanischen Kunstsystem der 1970er-Jahre, einem Nukleus früher Performance, untersucht das Buch die wenig bekannten Anfänge des Phänomens »Performance on Display«. Dafür werden ausgewählte Aufführungen und Ausstellungen untersucht – vom Tanz über Body Art bis zur Performancekunst – und die Rolle von Distributionsnetzwerken und staatlicher Kunstförderpolitik beleuchtet. Abseits des etablierten Narrativs antiinstitutioneller Performance schreibt der vorliegende Band Performance- und Museumsgeschichte neu und eröffnet ein spannendes kulturhistorisches Panoptikum.

511 Seiten
145 Abbildungen

Bibliografische Angaben:
Lisa Beißwanger, Performance on Display – Zur Geschichte lebendiger Kunst im Museum, Berlin: Deutscher Kunstverlag 2021.
Link zum Buch auf der Seite des Verlags:
https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783422986985/html

Online-Zugang über die ULB für Mitglieder der TU Darmstadt:
https://hds.hebis.de/ulbda/Record/HEB481762019

Architektur für die Nation? Frankreich im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts

07.01.2022

Der Text fokussiert die Architektur in der französischen Hauptstadt im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Zentral ist dabei die Frage, inwieweit die Frage nationaler Repräsentation bestimmend für das Bauen in Paris war. Die Dritte Republik (1870‒1940) hatte zur (öffentlichen) Architektur – oder zumindest zu ihrer zentralen staatlichen Steuerung ‒ eigentlich ein ambivalentes Verhältnis, setzte eher punktuelle Akzente. Diese konnten allerdings herausragend sein; viele gelten bis heute, selbst wenn sie anfangs umstritten waren, als Repräsentanten der ‚Grande Nation‘ und ihrer Kapitale, so an allererster Stelle etwa der Eiffelturm von 1889.

ejounal:

https://www.kunstgeschichte-ejournal.net/588/

Vortrag:

https://www.bismarck-stiftung.de/2021/12/03/architektur-und-nationale-identitaet-in-frankreich/

H for Hand

16.11.2021

in: Olivia Horsfall Turner, Simona Valeriani, Matthew Wells, Teresa Fankhänel (Hg.): An Alphabet of Architectural Models, London (Merrell Publishers) 2021, S. 42–44

 

Deutsche Botschaften. Zwischen Anpassung und Abgrenzung

09.11.2021

Botschaftsneubauten sind prestigeträchtig und identitätsstiftend zugleich. Ihre primäre Aufgabe, einen Staat im Ausland zu vertreten und sein gesellschaftliches Selbstverständnis widerzuspiegeln, macht sie zu politischen Symbolen. In den vergangenen 150 Jahren suchte Deutschland in seinen auswärtigen Staatsbauten stets einen individuellen architektonischen Ausdruck. Insbesondere die während der vierzigjährigen deutschen Teilung von der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland errichteten Neubauten für diplomatische Vertretungen dokumentieren die enge Verknüpfung von politischen, kulturellen und personellen Entscheidungen sowie deren Rahmenbedingungen. Die Bauwerke eröffnen aus ihrer exterritorialen Position heraus einen erweiterten Blick auf die Geschichte und das Selbstverständnis aller deutschen Staaten. Sie prägen den auswärtigen Repräsentationsbau bis heute.

Berlin/Boston: Jovis Verlag 2021
ISBN 978-3-86859-652-6

doi.org/10.1515/9783868599640

Architektur, Bewegung, Gewaltsamkeit. Poelzig, Mendelsohn – und Montage

07.09.2021

Der Beitrag befasst sich damit, wie Bewegung in gebaute Strukturen übersetzt wird. Die Darstellung setzt an Hans Poelzigs I.G.-Farben-Verwaltungsgebäude in Frankfurt am Main an und schält zunächst markante Mobilitätsmotive des Gebäudes sowie deren Gegenspieler heraus. Anschließend behandelt sie theoretische wie morphologische Bezüge der Architektur zum Leitmedium der dynamischen Moderne – zum Film. Die intermediale Verzahnung beider Künste wird dabei nicht nur anhand von Poelzig selbst rekonstruiert, sondern auch von Werken und Gedanken des Zeitgenossen Erich Mendelsohn. Über die Scharnierkategorie der Montage wird dann die Verbindung zu filmischer und architektonischer Bewegung hergestellt – und gezeigt, inwiefern in diese Gewaltsamkeit kulturell encodiert ist.

ejounal:

https://www.kunstgeschichte-ejournal.net/585/

 

Narrar por Transversalidade

04.05.2021

“Narrar por Transversalidade” (2021), with M. Pereira, M. Magalhaes et al. in: Paola Berenstein Jacques, Margareth da Silva Pereira, Josianne Francia Cerasoli (eds) Nebulosas do pensamento urbanístico – Modos de narrar (Tomo III), Salvador: Edufba, 2021, 174-189.

Ao aproximar reflexões sobre modos de narrar e indagações de pesquisas sobre história e historiografia do urbanismo, a coletânea traz ao debate público a diversidade de entendimentos sobre as intrigas, a trama e a tessitura histórica nos estudos sobre o urbano. São indagações advindas de experiências de pesquisa e escrita dos diferentes grupos que constroem essa investigação coletiva sobre a formação do pensamento urbanístico. Múltiplo, plural, citadino e urbano, concreto e abstrato, o campo do urbanismo requer indagações incontroláveis às narrativas: a quem e a que servem? O que perpetuam? Quando, por que e como transgridem?

Anthropophagic Affairs: Le Corbusier, Paulo Prado and New World Revolutions

04.05.2021

ORTIZ DOS SANTOS, Daniela. “Anthropophagic Affairs: Le Corbusier, Paulo Prado and New World Revolutions”. LC. Revue de recherches sur Le Corbusier, n. 3, (March 2021) pp. 62-75, ISSN 2660-7212, <https://polipapers.upv.es/index.php/LC/article/view/14807>.

 

This paper explores Le Corbusier’s relation to the American continent, yet with a particular focus on the visions he created before his trip of 1929. Not only did his vision go far beyond the sphere of the United States, but it also proved to be influenced by individuals with whom he shared admiration and affinity. This web of people encompassed patrons, politicians, painters and poets. Brazilian businessman Paulo Prado is here revealed as crucial protagonist, and for the first time amply discussed through this approach to Le Corbusier and the Americas. Prado went beyond the agency of those engaging lectures and housing commissions overseas. Primarily linked to the image of a financial patron, Prado’s ideas of modernity and São Paulo identity were often obfuscated by the work of Antropofagia movement founding member Oswald de Andrade. And yet, Prado’s social, political and intellectual capital was critically important for the 1920s economic and cultural exchanges between Europe and Brazil. While examining the encounters between Prado and Le Corbusier, a new window of investigation and periodization is opened in order to construct Le Corbusier’s connections with an elite eager to create a fresh interest in the cultural economy of the Transatlantic scene.

Baukunst und Wissenschaft. Architektenausbildung an der Berliner Bauakademieum 1800

09.04.2021

Christiane Salge: Baukunst und Wissenschaft. Architektenausbildung an der Berliner Bauakademieum 1800, Berlin 2021

“Debatten und Diskurse zum Architekturunterricht an der berühmten Berliner Bauakademie in ihrer Gründungsphase“

Die Berliner Bauakademie zählte um 1800 zu den wichtigsten Ausbildungsstätten für Architekten im deutschsprachigen Raum. Was machte sie so besonders? Das Buch rekonstruiert auf Grundlage von reichem Quellenmaterial die Gründungsphase der Institution, den Aufbau und Inhalt der Lehre, die Zusammensetzung des Lehrpersonals und die Karriere ihrer ersten Schüler.

Weitere Informationen

 

Gilles Deleuze und die Anyone Corporation. Übersetzungsprozesse zwischen Philosophie und Architektur

24.02.2021

Der US-amerikanische Architekturdiskurs der 1990er Jahre ist entscheidend von den Theorien Gilles Deleuzes geprägt. Die Aneignung seiner philosophischen Konzepte und jener, die er gemeinsam mit Félix Guattari entwickelt hat, findet vor allem innerhalb des architekturtheoretischen Netzwerks der »Anyone Corporation« statt: In ihren Diskursen wimmelt es von glatten Räumen, organlosen Körpern, Rhizomen, Falten, abstrakten Maschinen und Diagrammen. Frederike Lausch zeigt auf, wie sich die »Anyone Corporation« durch die Bezugnahme auf Deleuze als intellektuelle Elite der Architekturdisziplin inszeniert und wie im Zuge der Entpolitisierung seiner Theorien die »Post-Criticality«-Bewegungen entstehen.

 

https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5326-7/gilles-deleuze-und-die-anyone-corporation/?c=310000067

The Monument between Crisis and Myth

24.02.2021

Carsten Ruhl: The Monument between Crisis and Myth, in: Heike Hanada (ed.): monumental_public buildings at the beginning of the 21st century, Köln: Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König, 80-99 pp.

La tour de Rivière. Architecture iconique et iconoclasme

03.12.2020

La tour de Rivière. Architecture iconique et iconoclasme, in: Florence Descamps/Frédéric Chappey/Philippe Plagnieux (Hg.), Un bretteur au service du patrimoine. Mélanges en l’honneur de Jean-Michel Leniaud, unter Mitarbeit von Sabine Frommel, Paris 2020, S. 325-332

PDF

Zur gesellschaftlichen Lage der Architektur, in: WestEnd, Neue Zeitschrift für Sozialforschung, S. 25-42.

13.11.2020

Die seit 2004 vom Institut für Sozialforschung herausgegebene Zeitschrift WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung richtet sich an ein breites intellektuelles Lesepublikum. An ihre berühmte Vorgängerin, die in den Jahren 1932 bis 1941 erschienene Zeitschrift für Sozialforschung, schließt sie mit dem Gedanken der Interdisziplinarität und dem Anspruch einer kritischen Gesellschaftstheorie an. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus unterschiedlichen sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen, die zur Analyse der aktuellen gesellschaftlichen Lage beitragen. Die Rubrik »Studien« enthält jeweils drei Aufsätze, die eine grundsätzliche Frage der Sozial- oder ästhetischen Theorie behandeln. Ein »Stichwort«, das den Schwerpunkt der jeweiligen Ausgabe anzeigt, versammelt Beiträge zu einem zeitdiagnostisch relevanten Thema. Unter dem Titel »Eingriffe«, der dritten Rubrik, finden sich kürzere Texte, die in aktuelle Debatten intervenieren und zu wichtigen theoretischen Entwicklungen Stellung beziehen.

http://www.ifs.uni-frankfurt.de/veroeffentlichungen/westend/

Modellfall Gehry

20.10.2020

Im Zeitalter digitaler Entwurfsverfahren ist die Grenze zwischen Modell und ausgeführtem Gebäude fließend geworden. Der Beitrag entfaltet Dimensionen dieses Zusammenhanges nicht nur aus einer entwurfstheoretischen, sondern auch einer sozialen wie aufmerksamkeitsökonomischen Perspektive. Im Zentrum steht die Figur des ‚global architect‘ Frank O. Gehry.

https://www.kunstgeschichte-ejournal.net/570/

Organised Architectures: New Frankfurt and the Bureaucratisation of Modernity

25.06.2020

Carsten Ruhl: Organised Architectures: New Frankfurt and the Bureaucratisation of Modernity,

erschienen in: Yael Allweil/Regine Heß (eds.): Housing Regimes – New Approaches to a State-Citizen-Relation, Kritische Berichte, Heft 2, Jahrgang 48, 2020, 5-16

Critique d’art: actualité internationale de la littérature critique

25.06.2020

Daniela Ortiz dos Santos: Des Archives Invisibles dans des institutions visibles: notes sur les documents de Max Cetto, introduit par Carsten Ruhl, in: Critique d’art: actualité internationale de la littérature critique, 54, 2020, 118-143.

https://journals.openedition.org/critiquedart/62131

The research on Max Cetto conducted by the Center’s coordinator Daniela Ortiz dos Santos could be regarded as a typical CCSA project. It started with an experimental seminar on the Cetto files kept in the DAM and subsequently evolved into a fascinating set of important questions targeting the self-understanding of architectural research: to what degree are narratives of modern architecture dependent on the displacement of ideas, people and archival materials? In what sense do architectural archives and collections have to be considered as machines of knowledge production, as has already been stated in cultural studies? And finally, what is the impact of the loss, invisibility or even ignorance of archival material on the way in which we consider the history of architecture?

Architektur im Widerspruch. Bauen in den USA von Mies van der Rohe bis Andy Warhol

26.02.2020

Oliver Elser: Architektur im Widerspruch. Bauen in den USA von Mies van der Rohe bis Andy Warhol
Erschienen in: Architecture Itself and Other Postmodernization Effects, hg. von Sylvia Lavin (Ausst.-Kat. CCA Canadian Centre for Architecture, Montreal), Leipzig 2020, S. 51-54

On gta Films: Opening Boxes in Architectural Archives

01.11.2019

Daniela Ortiz dos Santos, Andreas Kalpakci, Jacqueline Maurer, “On gta Films: Opening Boxes in Architectural Archives,” gta Papers, no. 3 (2019): 78-82.

https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=gta-001%3A2019%3A3

CCSA TOPICS 1
Max Bächer. 50 Meter Archiv

01.10.2019

 

50 Meter, so lang ist die Betonbrüstung in der Eingangshalle des Fachbereichs Architektur an der Technischen Universität Darmstadt. Für die Ausstellung Max Bächer. 50 Meter Archiv wurde der Handlauf der Treppenbrüstung mit Archivfunden überbaut. Bächer war Architekt, Preisrichter, Publizist – und er lehrte 30 Jahre lang als Professor in Darmstadt.

Die Ausstellung präsentierte erstmalig Materialien aus dem Nachlass Bächers, der sich im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main befindet. Mit seinen Unterlagen lässt sich die Architekturproduktion der Nachkriegszeit aus einem neuen Blickwinkel betrachten. Insbesondere Bächers Rolle als „großer Vorsitzender“ in vielen Wettbewerbsjurys ermöglicht Einblicke in die Mechanismen, wie Architektur entsteht. Öffentliche Debatten, Polemiken und ideologische Grabenkämpfe zu wichtigen Wettbewerben hat Bächer mit Humor und Elan aufgegriffen.

Die Ausstellung Max Bächer. 50 Meter Archiv wurde von Studierenden der Kunstgeschichte sowie der Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Architekturstudierenden der Technischen Universität Darmstadt erarbeitet. Ermöglicht wurde das Archivseminar des CCSA durch die Allianz der Rhein-Main-Universitäten.

128 Seiten, deutsch / Summary in English
21 x 28 cm
Gestaltung: Matter of (MO-P-029), Stuttgart, Titelgestaltung: Happy Little Accidents

Verlag M BOOKS

Free PDF

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CCSA Topics ist die Publikationsreihe des Center for Critical Studies in Architecture. Die CCSA Topics sind dem Selbstverständnis des CCSA entsprechend als kritische Beiträge zur Architekturgeschichte und Architekturtheorie angelegt. Sie gehen in der Regel aus kollaborativen Projekten des CCSA hervor, beispielsweise aus Seminaren oder Vortragsreihen. Das CCSA wird getragen von aktuellen und ehemaligen Mitgliedern der Goethe Universität in Frankfurt am Main (Kunsthistorisches Institut), der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) sowie dem Deutschen Architekturmuseum. Alle Publikationen werden von CCSA-Mitgliedern einem Review unterzogen. Die CCSA Topics werden zugleich als Print- und als Open-Access-Publikationen veröffentlicht.

Blaise Cendrars et Le Corbusier : villes et voyages utiles

15.04.2019

Daniela Ortiz Dos Santos, „Blaise Cendrars et Le Corbusier : villes et voyages utiles“ in Komodo21 N.9 Blaise Cendrars en correspondances, textes réunis par Marie-Paule Berranger (2018).

Article Published in the Digital Review RiRRa21 of the Paul Valéry University of Montpellier:

http://komodo21.fr/blaise-cendrars-corbusier-villes-voyages-utiles/

Der Architekturessay

15.04.2019

Erschienen in: Dietrich Erben (Hg.): Das Buch als Entwurf. Textgattungen in der Geschichte der Architekturtheorie. Ein Handbuch, Paderborn 2019, S. 188-210.

Vom Baumeister zum Master. Formen der Architekturlehre vom 19. bis ins 21. Jahrhundert

15.04.2019

Universitätsverlag der TU Berlin, Berlin, 2019.

Die Onlineausgabe kann über die Seite des Netzwerks Architekturwissenschaft gelesen werden, dort sind auch alle Aufsätze als Einzeltexte eingestellt:

https://architekturwissenschaft.net/forum-bd3

Außerdem steht die Onlineausgabe auf dem institutionellen Repositorium der TU Berlin kostenfrei zur Verfügung:
http://dx.doi.org/10.14279/depositonce-7789

Das Bauwerk als erdichteter Ort. Vom Bild über die Fiktion zum Entwurf

27.10.2018

Erschienen in: Werk, Bauen und Wohnen, Nr. 4, 2018. S. 42–45.

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The Renaissance of Brutalism

03.10.2018

Erschienen in: Erik Fenstad Langdalen, Andrea Pinochet, Léa-Catherine Szacka (Hg.): Concrete Oslo, Oslo 2018, S.344-352

Die Schirn – Mord am Dom oder Befreiungsschlag?

03.10.2018

Erschienen in: Die immer neue Altstadt. Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900, hg. von Philipp Sturm und Peter Cachola Schmal (Ausst.-Kat. Deutsches Architekturmuseum), Berlin 2018, S. 108-117

Architektur als bewohntes Konstruktum

03.10.2018

Ruhl, Carsten. (2018). Architektur als bewohntes Konstruktum. Marlowes. [online] Abgerufen am von: https://www.marlowes.de/architektur-als-bewohntes-konstruktum/ [Zugegriffen 21 Aug. 2018].

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Haus am See oder im Schwarzwald

03.10.2018

Ruhl, Carsten. (2018). Haus am See oder im Schwarzwald. Marlowes. [online] Abgerufen am von: https://www.marlowes.de/haus-maschine-und-die-schoenheit-der-dingwelt/ [Zugegriffen 4 Sep. 2018].

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Haus, Maschine und die Schönheit der Dingwelt

03.10.2018

Ruhl, Carsten. (2018). Haus, Maschine und die Schönheit der Dingwelt. Marlowes. [online] Abgerufen am von: https://www.marlowes.de/haus-maschine-und-die-schoenheit-der-dingwelt/ [Zugegriffen 25 Sep. 2018].

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CCSA TOPICS 2

19.04.2018

Faschismus und Architektur. Max Bächers Auseinandersetzung mit Albert Speer

 

Der Architekt, Hochschullehrer, Juror und Kritiker Max Bächer traf 1973 auf Albert Speer, den Architekten, NS-Rüstungsminister und verurteilten Kriegsverbrecher. Das bisher unveröffentlichte Protokoll dieser Begegnung ist für Frederike Lausch der Ausgangspunkt, Max Bächers intensive Beschäftigung mit der Architektur im Faschismus zu analysieren. Bächer hielt ab 1971 mehrere Vorträge zur Architektur der NS-Zeit, in denen er auch vor den Gefahren gegenwärtiger faschistischer Tendenzen warnte. Das Gespräch mit Albert Speer mündete in eine scharf formulierte Abrechnung, nachdem dieser 1978 seine Entwürfe ohne Selbstkritik als Bildband veröffentlicht hatte. Als Speers Buch Mitte der 1980er Jahre erneut debattiert wird, fordert Bächer eine ideologiefreie Diskussionskultur ein.

Die Wüstenrot Stiftung hat diese Ausgabe der CCSA TOPICS und die vorangegangene Forschungsarbeit durch ein Fellowship für Frederike Lausch ermöglicht.

276 Seiten, deutsch / englisch
16 x 23 cm
mit einem Vorwort von Oliver Elser und Philip Kurz
Gestaltung: Matter of (MO-P-072), Stuttgart
Verlag M BOOKS

Free PDF

Herausgegeben von
Wüstenrot Stiftung und CCSA

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